
ArenaNet hat soeben auf seinem Blog einige neue Informationen zum World vs. World System in Guild Wars 2 veröffentlicht und fütter die Community zusätzlich mit einigen schönen Bildern.
Die Jungs und Mädels von wartower.de haben die wichtigsten Informationen schon einmal übersetzt…
- Das Schlachtfeld in den Nebeln besteht aus vier Karten. Jede Fraktion hat ein Heimatgebiet, das mit entsprechenden Vorteilen aufwartet. Hinzu kommt eine zentrale Map mit einen riesigen Festung.
- Am Ende einer Runde wird der Rang der Server angepasst und es startet nach wenigen Minuten eine neue Partie.
- Es gibt Festungen, die man nur mit vielen Spielern und unter Verwendung von Belagerungsgerät einnehmen kann, Türme, die bereits für kleine Gruppen geeignet sind, und Ressourcencamps, für deren Eroberung nur eine Handvoll Spieler vonnöten sein wird.
- Ressourcencamps liefern über Karawanen eine Nachschubsressource, die zum Herstellen und Reparieren von Kriegsgerät, Mauern und Upgrades verwendet werden kann.
- Als Kriegsgerät dienen Triboke, Pfeilwagen, Katapulte, Ballisten und Belagerungsgolems.
- Kriegsgeräte können überall aufgebaut werden, wenn man zuvor einen Bauplan erworben und genug Mitspieler um sich versammelt hat.
- Es gibt Upgrades sowohl für die Festungen und Türme an sich, als auch für die Stärke und Anzahl der darin befindlichen NPC Verteidiger.
- Upgrades und Kriegsgerät werden unter anderem auch mit Gold erworben.
- Durch das erfolgreiche Meistern von Events kann man sich die Unterstützung neutraler NPC Kämpfer unterschiedlicher Völker sichern.
- Jedes Team besitzt in seinem Heimatland Altäre der Macht. Diese kann man mit Orbs bestücken, die man zuvor den anderen Fraktionen entwendet hat, um so Vorteiel im kampf zu erhalten.
- Charaktere jeglichen Levels werden auf Stufe 80 angehoben. Erfahrende Spieler werden durch zB. Eliteskills und bessere Ausrüstung trotzdem Vorteile haben.
- Getötete Gegner bringen wie im PvE Erfahrung und Loot mit sich.
- Kämpfe können sich über Wochen hinstrecken.
- Gilden erhalten Vorteile gegenüber losen Gruppenverbänden.
Quelle Bilder und original Bericht: ArenaNet Blog
[Update vom 24.02.2012] Es gibt weiter Informationen zum World vs. World System in Guild Wars 2
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Das Ziel ist es, dass die Spieler die Belagerungswaffen sinnvoll einsetzen und kein Überhang an unbenutzen Waffen vorhanden ist. Deswegen wurde die kleine Gebühr für die Baupläne eingeführt, es soll die Spieler davon abhalten, einfach pauschal eine Belagerungswaffe aufzubauen. Boni Im WvW gibt es mehrere Boni, die sich anders auswirken und auch unterschiedlich erhalten werden. Hier eine kurze Übersicht:
Server Transfers Bei der Charaktererstellung bindet man sich bereits an einen Heimatserver. Im WvW kämpft man immer für diesen Server. Es ist möglich andere Server zu besuchen, man erhält dabei aber immer noch die Boni seines Heimservers und nicht etwa die des besuchten Servers. Es wird möglich sein seinen Heimserver zu wechseln, allerdings verliert man dann alle bisherigen Boni und ist mindestens für neue Boni gesperrt bis die aktuelle Schlacht im WvW abgeschlossen ist. Eventuell wird diese Sperre auf den nächsten Wettkampf oder noch weiter ausgedehnt, um Spieler davon abzuhalten, nur für einen tollen Bonus kurz vor dem Ende der Schlacht mal eben den Server zu wechseln. Der Wechsel des Heimatservers wird eine Gebühr kosten (genauer Wert noch unbekannt). (Anm. d. Red.: Einen anderen Server nur zu besuchen, um z.B. mit einem Freund zusammen zu spielen, bleibt kostenlos.) Wegpunkte Jedes Team hat einen dauerhaften Wegpunkt in jeder Karte, gleich neben den Asura-Toren die zu den anderen Karten führen. Dabei kann auch jede Festung im WvW so ausgebaut werden, dass sie zusätzliche Wegpunkte für das Team stellt. Spielerbegrenzung der Karten Aufgrund der Mechanik, wie das WvW funktioniert, wird es nicht möglich sein einfach eine neue Karten Instanz zu starten, wenn die alte die Spielerbegrenzung erreicht hat. Sollte also das Spielerlimit erreicht worden sein, so wird der Spieler entweder aufgefordert in einer Warteschlange zu warten oder einen anderen Schauplatz zu wählen. Wir hassen Warteschlangen nicht weniger als ihr, aber leider sind sie unumgänglich für das WvW. Wir versuchen die Spielerbegrenzung so hoch wie möglich zu gestalten, aber es kann trotzdem bei sehr aktiven Servern vorkommen, dass eine Warteschlange entsteht. Es ist übrigens nicht möglich, dass ein Team das andere durch hohe Spielerzahlen aus der Karte verdrängt. Das Spielerlimit ist für jedes Team gleich und gilt unabhängig voneinander. Tag/Nacht Zyklus Manche haben sich gefragt, ob es im WvW einen Tag-Nacht-Zyklus gibt und ja, den gibt es! Lasst mich eines sagen: Eine Kanone bei Nacht feuern zu sehen ist etwas, das man erlebt haben muss. Worte können den gigantischen Feuerbogen, der durch den Nachthimmel zieht, nicht genau genug beschreiben. |
WvWvW vs PvE:
- Es wurde mehrmals betont, dass WvW auch für Spieler attraktiv sein soll, die sonst nur PvE spielen. Laut bisherigem Testerfeedback scheint das zu funktionieren.
- Gegner im WvW sollen ein gesichtsloses Feindbild bleiben. Es werden weder Gegnernamen angezeigt, noch ist ein Chat mit der Gegenseite möglich. Das soll unter anderem PvE-Spielern den Einstieg erleichtern, da die Kämpfe unpersönlich bleiben. Quelle: Reddit-Thread.
- Es ist möglich, sämtliche Punkte der Charakterentwicklung komplett im WvW zu durchlaufen – abgesehen von der persönlichen Story natürlich. Erfahrung, Loot, Gold, Skillpunkte, Materialien sammeln und Craften, Tiergefährten zähmen – alles möglich.
- Exp und Loot soll im WvW ähnlich dem normalen PvE werden, damit kein Spielmodus bevorzugt wird. An der Balance wird jedoch noch gearbeitet.
Squads:
- Es wird “Squads” geben, ein Zusammenschluss von Spielern grösser als “Party”. Jeder Squad hat einen “Commander”, der die Spieler koordiniert.
- Der Commander hat dafür spezielle Werkzeuge: er hat einen eigenen Chatkanal an seine Leute, in den nur er schreiben kann, und er kann Wegpunkte mit Anweisungen auf der Karte hinterlegen.
- Jeder kann einem Squad beitreten. Man wählt den Commander oder ein beliebiges Squadmitglied an und kann beitreten. Eine Einladung ist nicht notwendig.
- Damit sich nicht jeder Anfänger zum Commander aufspielen kann, muss man diese Fähigkeit pro Charakter einmalig über ein Item freischalten. Wollen wir hoffen, dass es gut genug versteckt ist.
- Squads sind auch im PvE möglich, zum Beispiel um die grösseren Events koordinierter anzugehen.
- Quellen: Reddit-Thread 1, Reddit-Thread 2
WvWvW-Neuigkeiten:
- Es wird WvW-spezifische Achievements geben. An den Details wird noch gearbeitet.
- Im WvW skalieren alle drops mit dem Charakterlevel. Es droppen auch Tokens, die sich ab lvl 80 gegen bestimmte Gegenstände eintauschen lassen.
- Zum Release des Spiels werden die drei Heimatkarten alle identisch aussehen. Es klingt, als würde die Zeit für eine Überarbeitung fehlen. Hoffen wir auf eine spätere “Iteration”.
- Es gibt derzeit keine groß angelegten Schauplätze für Unterwasserschlachten im WvW, unter anderem, weil Katapulte unter Wasser nicht funktionieren. Es wird aber Unterwasserkämpfe im kleineren Umfang geben.
- Gilden können Festungen für sich beanspruchen, pro Gilde eine. Wird eine gegnerische Festung eingenommen, so hat die Gilde, die zur Einnahme am meisten beigetragen hat, ein Vorrecht.
- Bei einer zu grossen zahlenmässigen Überlegenheit wird es einen “Underdog Bonus” geben, um das Spielfeld etwas anzugleichen. Damit wird noch experimentiert.
- Ein Beobachter-Modus ist nicht geplant und WvWvW wird in allen Beta-Events spielbar sein.
Sonstige Neuigkeiten:
- Es wird momentan daran gearbeitet, das in grösseren Kämpfen störende Effektgewitter zu reduzieren.
- Letzte Woche wurde ein Feature eingebaut, das es NPCs im PvE erlaubt, sich abhängig vom Status des WvW-Kampfes anders zu verhalten. Zum Beispiel könnte im Gespräch auf Sieg oder Niederlage eingegangen werden.
- Ob es die aus GW1 bekannten Holiday Events (Geburtstagsfest, Halloween, Wintertag, ..) auch in GW2 wieder geben wird, ist noch nicht entschieden. Passt schon, Release ist erstmal wichtiger.
Quelle und Übersetzung: wartower.de
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